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21Dez/09Off

Dickes Seepferdchen?

Echt interessant, wohin meine Artikel so verlinkt werden. Hier wird doch ernsthaft die Frage gestellt, ob das Seepferdchen zu dick ist 😉
Naja, als aquaristischer Laie kann ich dazu natürlich kein fundiertes Statement abgeben. Ich find's auf alle Fälle knuddelig...

Hier nochmals die Bilder zur Analyse des Körperbaus für alle, die sich damit auskennen:




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7Dez/09Off

Sealife – Der Rest

Die vergangenen Tage habe ich hier viele Aufnahmen aus der Unterwasserwelt gezeigt. Nun kommen noch die letzten Eindrücke, bevor ich das Nasse Element verlasse 😉




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7Dez/09Off

Languste

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6Dez/09Off

Hippocampus erectus

Was man nicht so alles bei Wikipedia finden kann: Bei den Seepferchen gebären die Männchen den Nachwuchs... 

Neben ihrem Aussehen weist auch ihre Lebensweise einige Besonderheiten auf. So werden bei ihnen nicht die Weibchen, sondern die Männchen trächtig. Die Weibchen produzieren die Eier und legen mit ihnen einen recht großen Dottervorrat an. Beim Geschlechtsakt spritzen sie diese dem Männchen in die dafür vorgesehene Bauchtasche, wo sie vom männlichen Sperma befruchtet werden. Diesem Einspritzen der Eier in die männliche Bruttasche geht eine lange gemeinsame Balz voraus, die aus einem spiraligen Auf und Ab im Seegras besteht. Männchen und Weibchen treffen sich in den Morgenstunden und schwimmen eine Weile synchron mit ineinandergehakten Schwänzen nebeneinander her. Ist das Weibchen paarungsbereit, so beginnt es mit dem speziellen Balztanz, der mit der Begattung endet. Bis zu 200 Eier gelangen so in die Bruthöhle, teilweise hintereinander von mehreren Weibchen. Im Innern dieser Tasche werden die Eier von einem Gewebe umwachsen, das vor allem die Atmung der Embryonen regelt, also Kohlenstoffdioxid aus den Eiern aufnimmt und Sauerstoff an die Eier abgibt. Daneben stellt das Gewebe eine Umgebung her, die im Salzgehalt dem Meerwasser entspricht. Die Entwicklung der jungen Fische dauert etwa zehn bis zwölf Tage. Nach dieser Zeit zieht sich das trächtige Männchen in das Seegras zurück und beginnt die Jungfische zu gebären.
Die kleinen Fische sind von nun an auf sich selbst gestellt und beginnen mit der Jagd auf kleine, planktonische Krebstiere. Bei einigen Arten findet nach nur einem Tag die erneute Paarung statt.
Quelle: wikipedia.de

Zur Veranschaulichung der Spezies ein paar Bilder aus dem Sealife München. Es handelt sich hierbei um die Gattung Hippocampus erectus. Besonders interessant sind die langen Wimpern der Tiere:




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5Dez/09Off

Cheloniidae – Meeresschildkröte

Schöner Name, schönes Tier: Die Cheloniidae




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4Dez/09Off

Das Perlboot (Nautilus)

Ebenfalls im SeaLife München gesichtet: Ein Nautilus, auch Perlboot genannt.

Perlboote leben an den Steilhängen der pazifischen Korallenriffe. Das Schiffsboot (Nautilus pompilius) ist der am weitesten verbreitete Vertreter der Gruppe. Er kommt von den Andamanen im Westen bis zu den Fidschi-Inseln im Osten, von Südjapan im Norden bis zum Großen Barriere-Riff im Süden, nordwestlich von Australien, vor. Eine andere Art ist Nautilus belauensis, der an den Inseln des Palau-Archipels, nördlich von Indonesien, im Pazifik vorkommt.
Quelle: www.weichtiere.at

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3Dez/09Off

Behüter der Juwelen

Im SeaLife München werden die Schätze des Ozeans von einer Muräne bewacht:

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3Dez/09Off

Der vergorgene Schatz

Gefunden im SeaLife München:

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2Dez/09Off

Sealife München

Durch das Tauchen in der Karibik angesteckt wollte ich im Rahmen unseres Kuztrips nach München unbedingt auch die Unterwasserwelt im SeaLife mit der Kamera erkunden. Dieser befindet inmitten des Olympiaparks und ist bequem per PKW und auch mit den öffentlichen Verkehrsmittels zu erreichen.

Hier einige erste Eindrücke:




Fazit: Persönlich hatte ich mir etwas mehr erwartet. Doch die Ausstellung ist sehr für Kinder optimiert, die durchaus voll auf ihre Kosten kommen. Als Erwachsene waren wir in etwas über einer halben Stunde durch, und der Eintrittspreis von knapp 15,- pro Person war dafür ganz schön happig.

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